Freitag, 5. September 2014

BITKOM Fachausschuss Usability und User Experience 9.9.2014 in Düsseldorf


An alle BITKOM-Mitglieder und solche die es werden wollen: Wir sind gerade dabei einen Fachausschuss Usability und User Experience bei der BITKOM auf die Beine zu stellen.





Am 9.9.2014 wird es dazu eine Sitzung an der MDH in Düsseldorf geben.

Thema ist (mal wieder) das Zusammenspiel zwischen SW-Engineering und User Experience. Als Vorträge haben wir:

  • Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen Softwareentwickler und UX-Professional / Ulf Schubert / UX DATEV 
  • Cross-Industry Business Development for Developers doing the Internet of Things / Sascha Wolter, Developer Evangelist der Deutschen Telekom P&I

Ansonsten wird es strategische Diskussionen über die Mission einer solchen weiteren Arbeitsgruppe geben. Mehr Details unter: https://www.xing.com/events/bitkom-fachausschuss-usability-user-experience-1442387 oder im Mitgliederportal der BITKOM "Usability & User Experience (UUX) (Fachausschuss)".

Kurzfristige Anmeldung ggf. dann unter http://www.uid.com/de/unternehmen/personen/ansprechpartner/dr-ronald-hartwig.html

Donnerstag, 10. Juli 2014

Wie steht's um Ihre Usability? – BITKOM gibt Startschuss für große UX-Umfrage in Deutschland



Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) führt die erste flächendeckende Umfrage zu Usability und User Experience in Deutschland durch. Die User Interface Design GmbH (UID) unterstützt bei dem Ziel, den Status Quo der benutzerzentrierten Gestaltung in Unternehmen aufzuzeigen. 

Hersteller von Software und anderen interaktiven Produkten können ab sofort unter uux2014.questionpro.com an der Umfrage teilnehmen. Nach der Umfrage erhalten sie die Studienergebnisse und können ihre Aktivitäten im Benchmark mit denen der anderen Teilnehmer vergleichen.

Mittwoch, 2. April 2014

Weiterbildung zum zertifizierten UX Professional (CPUX-F)

Wie analysiert man den Nutzungskontext? Wie entstehen Designlösungen? Welche Möglichkeiten der Evalutaion gibt es? Diese und weitere Fragen beantwortet ein Seminar der User Interface Design GmbH (UID). Unter der Leitung von Usability-Pionier Rolf Molich werden die Teilnehmer auf die Zertifizierungsprüfung “Certified Professional for Usability and User Experience – Foundation Level” (CPUX-F) vorbereitet. Die Seminare basieren auf dem Curriculum des International Usability and User Experience Qualification Board (UXQB) und schließen mit einer Prüfung durch das UXQB ab. Praxisnahe Lektionen, viele Übungen und Beispielen machen das Seminar selbst „usable“.

Die Termine 2014 und 2015

2-Tages-Seminare
24.–25.11.2014 München
15.–16.01.2015 Hamburg
04.–05.05.2015 Dortmund
15.–16.06.2015 Mannheim 
20.–21.01.2014 Dortmund
03.–04.02.2014 Mannheim
Preis: 750 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Prüfungsgebühr des UXQB von 240 bzw. 300 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer; Mitglieder bzw. Nicht-Mitglieder). Für Studierende beträgt die Prüfungsgebühr 150 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).

 
3-Tages-Seminare
15.–17.09.2014 Dortmund

11.–13.02.2015 Berlin
25.–27.03.2015 München
22.–24.04.2015 Ludwigsburg
26.–28.02.2014 Berlin 
23.–25.04.2014 Ludwigsburg bei Stuttgart
16.–18.06.2014 Mannheim

Preis: 1.000 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Prüfungsgebühr des UXQB von 240 bzw. 300 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer; Mitglieder bzw. Nicht-Mitglieder). Für Studierende beträgt die Prüfungsgebühr 150 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).
 
Crash-Kurse
17.09.2014 Dortmund

13.02.2015 Berlin
27.03.2015 München
24.04.2015 Ludwigsburg
28.02.2014 Berlin
25.04.2014 Ludwigsburg bei Stuttgart
18.06.2014 Mannheim

Preis: 250 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Prüfungsgebühr des UXQB von 240 bzw. 300 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer; Mitglieder bzw. Nicht-Mitglieder). Für Studierende beträgt die Prüfungsgebühr 150 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).

Weitere Infos:
UID-Seminarseite: www.uid.com/cpux
Website des Zertifizieres UXQB: www.uxqb.org

Freitag, 28. März 2014

Selbermachen mit Plan: Mit „App Studio Beta“ Apps fürs Windows-Handy erstellen

Der neue Microsoft Web Service "App Studio Beta" ermöglicht es Nutzern ohne Programmierkenntnisse, Apps für Windows Phone 8 relativ einfach zu erstellen, zu testen und zu veröffentlichen. Vor der Umsetzung steht aber das Entwickeln eines Konzepts, das sich für "App Studio Beta" eignet.

Wer den kaskadierenden Aufbau von Windows Phone 8 versteht, der kann einfache Apps recht schnell realisieren und aufs Smartphone bzw. in den Store bringen. Folgende Funktionen sind u. a. möglich:

  • Integrieren von RSS-Feeds, HTML, Youtube, Flickr oder Bing und Nutzung von nativen Funktionen wie Maps, Musik, Telefonie und E-Mail
  • Anpassen des visuellen Designs in engen Grenzen (Farben, Icons)
  • Definieren von drei Tile-Varianten für den Homescreen
  • Bereitstellen von Informationen für den Store
  • Herunterladen der fertigen App auf das eigene Smartphone und Hochladen der App in den Windows Phone Store
  • Bereitstellen des Source Code für den Feinschliff im Visual Studio

Möglichkeiten und Grenzen von "App Studio Beta"

Mit "App Studio Beta" eine Anwendung zu bauen ist natürlich viel einfacher, als sich in die Programmierung mittels SDKs hineinzudenken. Apps zur statischen Präsentation von Unternehmen, Vereinen oder eigenen Interessen, die Informationen aus App, Cloud und Internet vereint, bekommen Nutzer schnell und schick hin. Grenzen setzt "App Studio Beta" aber früh: Abhängigkeiten zwischen Main Sections, das Ändern von Daten, verschiedene Sichten auf den selben Inhalt (Filtern, Sortieren), Arbeiten mit Operatoren, genauere Anfragen ins Internet sind nicht machbar. Diese Grenzen lassen sich nur per Programmierung in Visual Studio überwinden.
Das Hauptproblem von App Studio Beta: Die Möglichkeiten und Grenzen von "App Studio Beta" werden erst spät deutlich. Beispielprojekte zeigen zwar, was mit "App Studio Beta" möglich ist. Was jedoch alles nicht geht, erfährt man erst im Selbstversuch. Erkennt der Nutzer erst nach längerem Ausprobieren, dass die Idee für die eigene App zu ambitioniert und die Mühe vielleicht umsonst war, ist er gefrustet.

Schade, denn auf anderen Seiten bietet Microsoft durchaus mehr Unterstützung an. Das stünde der Website zu "App Studio Beta" auch gut zu Gesicht. Denn schnell wird klar: Ohne Konzept ist die beste Idee nichts wert.

Von der Idee zum realisierbaren Konzept

Mit ein paar Fragen, die in einer kleinen Anleitung münden, könnte Microsoft den Einstieg in die App-Entwicklung wesentlich erleichtern:

  • Was ist der Zweck der App? „App Studio Beta“ sollten die Nutzer auffordern, dies in einem Satz zu notieren.
  • Wer würde die App benutzen und warum? Auch dies sollte er aufschreiben. 
  • In welchen Situationen ist die App nützlich? Der Nutzer sollte jede Situation als kleine Geschichte in drei Sätzen beschreiben.
  • Was haben diese Geschichten gemeinsam und worin unterscheiden sie sich? Für jede Gemeinsamkeit und jeden Unterschied sollte er eine passende Überschrift finden.

Hat Microsoft den Nutzer mit Hilfe dieser Fragen von der Idee zu einem schlüssigen Konzept geleitet, kann der Hobby-App-Entwickler auf der "App Studio Beta"-Website nach vergleichbaren Beispielen suchen. Oder noch besser: Microsoft zeigt mit Beispielen explizit die technischen Grenzen, die derzeit noch gelten, auf. Merkt der Nutzer so, dass sich sein Konzept nicht realisieren lässt, kann er es rechtzeitig darauf anpassen und spätere Enttäuschungen vermeiden. Sind mit dieser Unterstützung erste, recht einfache Lösungen umgesetzt, fühlt sich der Nutzer durch das Erfolgserlebnis motiviert, sich bei Bedarf mit Visual Studio anzufreunden oder einen Programmierer einzubeziehen, um die App zu erweitern.

Unterm Strich: "App Studio Beta" für Windows Phone ist eine tolle Idee, die es für iOS und Android nicht gibt, und die ohne „Beta“ und ein oder zwei Releases später noch runder sein kann. Mit ein bisschen mehr Unterstützung in einem abgespeckten User-Centered-Design-Prozess könnte Microsoft noch mehr Interesse und Begeisterung für schwierigere Projekte mit Windows Phone 8 wecken.

Beitrag von Tobias Limbach und Thom Scheiner

Sonntag, 20. Oktober 2013

World Usability Day 2013 in der Metropole Ruhr (diesmal an der Universität Duisburg-Essen)


(Alle Infos aktuell unter www.ruhrwud.de)

WUD 2013

Der World Usability Day findet nun schon zum 9. Mal statt. Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Metropole Ruhr an dem weltweiten Event mit einer Veranstaltung – diesmal in Duisburg.
Freut Euch auf einen abwechslungsreichen Abend, interessante Vorträge zu Usability und User Experience und den spannenden Austausch mit anderen Forschern, Vertretern der Industrie und interessierten Besuchern!
Wann? 
Donnerstag, 14. November 2013
16.30 Führung durch das Fraunhofer-inHaus-Zentrum
18.00 Beginn des Vortragsprogramms
Wo? 
Gerhard-Mercator-Haus, Lotharstraße 57, Duisburg
Wegbeschreibung zum Gerhard-Mercator-Haus
Wer? 
Organisiert wird die Veranstaltung von der Universität Duisburg-Essen und
der User Interface Design GmbH
Bitte meldet Euch für die Veranstaltung hier an.

Donnerstag, 19. September 2013

Kreative Klebe-Botschaften: mit Post-it-Bildern zum Eis-Essen mit Büro-Nachbarn

Kollegen über ein Post-it mal schnell eine Nachricht zukommen lassen. Das ist nichts Ungewöhnliches. Aber die Kreativität der UID-Mitarbeiter macht auch vor Post-its nicht halt. Daher haben sie die kleinen bunten Notizzettel kurzerhand zweckentfremdet: Sie klebten Bilder und Botschaften ans Fenster, um mit Kollegen im gegenüberliegenden Büro und sogar mit anderen Unternehmen auf dem Büro-Komplex zu kommunizieren. Der Austausch via Post-its führte zu einem persönlichen Kennenlernen beim Eis-Essen.

Angefangen hat alles mit einem kleinen Smiley. "Für ein Projekt habe ich sehr eng mit einem Kollegen Tobias Wagner aus der Software-Entwicklung zusammengearbeitet. Unsere Büros liegen an unterschiedlichen Enden des UID-Stockwerks. Nach dem Projektabschluss haben wir uns nicht mehr ganz so häufig gesehen und kamen auf die Idee über das Fenster miteinander zu kommunizieren. Da habe ich ein Smiley aus Post-its ans Fenster geklebt – als Gruß aus meinem Design-Büro in sein gegenüberliegendes Software-Büro – also eine etwas andere Art des interdisziplinären Austauschs", erklärt Ellen Schenk, Designerin bei UID.

Die bunten Zettel haben schnell die Neugier anderer UID-Mitarbeiter und Unternehmen auf dem Bürokomplex Bleyle-Areal geweckt. Und schon bald stiegen weitere UID'ler und Büros in die Kommunikation mit ein.

Doch die UID'ler beschlossen: Bei der "unpersönlichen" Zettelkommunikation soll es nicht bleiben. Sie wollten die bis dahin unbekannten Nachbarn hinter den Post-its kennenlernen. Daher hatte Tobias Wagner die Idee, diese zum Eis-Essen einzuladen. Und wie sollte es anders sein: Die Verabredung zum Eis-Essen lief natürlich auch über die farbigen Notizzettel.

So trafen sich Anfang September bei strahlendem Sonnenschein 15 "Post-it-Architekten" von 4 Firmen im Hof des Bleyle-Areals zum Eis-Essen. Dass dieses Nachbarschaftstreffen der besonderen Art allen gefallen hat, daran lassen die anschließend entstandenen "Fenster-Bilder" keinen Zweifel.




Weitere Informationen
Das UID-Team

Montag, 19. August 2013

Gestensteuerung aus Sicht der Nutzer - Leap Motion im User-Experience-Test

Gestensteuerung aus Sicht der Nutzer - Leap Motion im User-Experience-Test


Lange angekündigt, endlich da: Mit Leap Motion steuern Nutzer ihren PC mittels Gesten. Der Leap Motion Controller wird vor dem Bildschirm positioniert und baut ein Infrarot-Feld auf, das Bewegungen von bis zu zehn Fingern registriert.   
"Leap" bedeutet im Deutschen "Überspringen". Der Name des Produkts kündigt so einen technischen Fortschritt an: Die neue Technologie könnte in Zukunft die Maus ergänzen und neue Formen der Mensch-Computer-Interaktion ermöglichen.  

Doch wie kommen die Nutzer mit Leap Motion zurecht? Entspricht das Produkt ihren Anforderungen und Erwartungen? Wie nehmen sie die Interaktion mit Leap wahr? Wir machten den Test und evaluierten die User Experience von Leap Motion mit 16 Teilnehmern. Dabei konnten wir zu den Themen "Ausprobieren", "Interagieren" und "Benutzen" Folgendes beobachten:


Ausprobieren
  • Beim ersten Ausprobieren waren alle Teilnehmer positiv überrascht.
  • Zu Beginn interagierten die Teilnehmer mit der ganzen Hand und erwarteten nicht, dass einzelne Finger erfasst werden.
  • Den Teilnehmern war unklar, in welchem Bereich Leap Motion die Bewegung erfasst. Dadurch bewegten sie sich unbeabsichtigt außerhalb des erfassten Bereichs und die Interaktion brach ab.
  • Die Hand im Interaktionsraum behinderte bei einigen Teilnehmern die Sicht auf den Bildschirm.

Interagieren
  • Gesten, die das Greifen nach einem Objekt simulieren, wurden intuitiv verstanden.
  • Es gibt kein einheitliches Set von Gesten. Jede App verwendet ein eigenes Gesten-Vokabular zur Interaktion. Das bedeutet eine ständige Herausforderung, sich Gesten zu merken bzw. neue zu lernen.

Benutzen
  • Gesten mussten sehr genau ausgeführt werden, sonst werden sie nicht erkannt oder fehlinterpretiert. Diese Präzision ist aber ermüdend und benötigt Gewöhnung.
  • Die Ausführung der Gesten konnte auf Dauer überraschend anstrengend werden. Gerade wenn man eine Geste öfters wiederholen musste bis das System sie erkennt, ermüdete die Handmuskulatur sehr schnell.

In einem zweiten Schritt bewerteten die Teilnehmer mit Hilfe des Online-Bewertungstools AttrakDiff, wie sie Usability, Design und Attraktivität des Produkts wahrnehmen. Die Ergebnisse des AttrakDiff bestätigen die Beobachtungen aus dem User-Experience-Test: Die Teilnehmer nehmen Leap Motion als "sehr selbstorientiert" wahr. Das lässt vermuten, dass die Nutzer weniger den praktischen Wert, sondern eher den Spaßfaktor sehen.

Aus den Ergebnissen leiteten wir Empfehlungen für eine benutzerfreundliche Gestaltung von gestischer Interaktion ab:

Natürliche Gesten tragen zu einer positiven User Experience bei und können schnell erlernt werden. Darunter fallen Gesten, die das Greifen nach Objekten simulieren, oder die zeitgleiche Interaktion mit beiden Händen.

Unser Fazit: Leap Motion hat großes Potenzial, Nutzer in bestimmten Anwendungsfällen durch ein positives Nutzungserlebnis zu begeistern. Es erkennt Bewegungen präzise. Die Interaktion mit Gesten begeistert die Nutzer, frustriert aber auch ebenso schnell. Ein einheitliches Grund-Vokabular von Interaktionsgesten wird die Steuerung der verschiedenen Apps erleichtern. 

Die gesamten Ergebnisse der Studie finden Sie auf uid.com



Donnerstag, 8. August 2013

WUD 2013 - Metropole Ruhr CfP (korrigiert)

[Leider gab es ein Problem mit der Anmeldeadresse, deshalb noch einmal der Aufruf mit leicht verlängerter Frist]


Aufruf zur Mitgestaltung


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 14. November 2013 findet der nächste World Usability Day statt (siehe auch www.worldusabilityday.org  (international) und www.worldusabilityday.de).

Weltweit steht dann wieder die Benutzerfreundlichkeit von Software, Websites, Hardware, Mobiltelefonen und vielen anderen technischen Produkten im Mittelpunkt.

Wir wollen gemeinsam mit Kollegen aus anderen Organisationen und Unternehmen in diesem Jahr eine gemeinsame Veranstaltung für die Region Rhein/Ruhr – aber natürlich auch Nachbarn – in Duisburg organisieren. Thematisch wird sich die Veranstaltung im Bereich Usability, User Experience und Barrierefreiheit bewegen. Als Veranstaltungsort haben wir das Gerhard-Mercator-Haus an der Universität Duisburg-Essen www.uni-due.de gewinnen können.

Wir suchen nun Mitstreiter, die den World Usability Day Rhein/Ruhr aktiv mitgestalten wollen. Dazu bitten wir um interessante Vortragsvorschläge und ggf. Hinweise auf geeignete Referenten. Für Vortragsvorschläge ist ein kurzes, max. einseitiges Abstract einzureichen. Die Auswahl der Vorträge erfolgt durch das Programmkomitee. Weiterhin sind etliche helfende Hände für organisatorische Aufgaben z. B. für Demos, Catering, Finanzen und Presse gesucht. Natürlich nehmen wir aber auch schon Sponsoren-Anfragen entgegen.

Meldungen für Mitarbeit, Beiträge oder Sponsoring bitte bis zum 15. August 2013 an:
wud2013@uid.com (das ist auch für alle anderen Fragen die Kontaktadresse).

Schöne Grüße

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ziegler, Katja Herrmanny (Universität Duisburg-Essen)
Dr. Ronald Hartwig, Veronika Schocker, Sascha Wagner, Malgorzata Zlobicka (User Interface Design GmbH)

Mittwoch, 31. Juli 2013

Neuer UX-Stammtisch für die Metropole Ruhr

Neuer UX-Stammtisch für die Metropole Ruhr

Nach kurzer mehrjähriger Pause gibt es nun einen Neustart zum Thema "UX-Stammtisch" (früher "Usability Stammtisch")

UX Metropole Ruhr 
Die Seite für den User Experience-, Usability- und Design- Stammtisch im Ruhrgebiet!

Und tatsächlich gab es schon die erste Veranstaltung mit über 20Teilnehmern. Das geht ja gut los. Alles weitere findet sich nun dort auf der Seite http://ux-metropole-ruhr.de/.

CfP: World Usability Day 2013 - Metropole-Ruhr - Duisburg/Essen

Aufruf zur Mitgestaltung


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 14. November 2013 findet der nächste World Usability Day statt (siehe auch www.worldusabilityday.org  (international) und www.worldusabilityday.de).

Weltweit steht dann wieder die Benutzerfreundlichkeit von Software, Websites, Hardware, Mobiltelefonen und vielen anderen technischen Produkten im Mittelpunkt.

Wir wollen gemeinsam mit Kollegen aus anderen Organisationen und Unternehmen in diesem Jahr eine gemeinsame Veranstaltung für die Region Rhein/Ruhr – aber natürlich auch Nachbarn – in Duisburg organisieren. Thematisch wird sich die Veranstaltung im Bereich Usability, User Experience und Barrierefreiheit bewegen. Als Veranstaltungsort haben wir das Gerhard-Mercator-Haus an der Universität Duisburg-Essen www.uni-due.de gewinnen können.

Wir suchen nun Mitstreiter, die den World Usability Day Rhein/Ruhr aktiv mitgestalten wollen. Dazu bitten wir um interessante Vortragsvorschläge und ggf. Hinweise auf geeignete Referenten. Für Vortragsvorschläge ist ein kurzes, max. einseitiges Abstract einzureichen. Die Auswahl der Vorträge erfolgt durch das Programmkomitee. Weiterhin sind etliche helfende Hände für organisatorische Aufgaben z. B. für Demos, Catering, Finanzen und Presse gesucht. Natürlich nehmen wir aber auch schon Sponsoren-Anfragen entgegen.

Meldungen für Mitarbeit, Beiträge oder Sponsoring bitte bis zum 5. August 2013 an:
wud2013@uid.com (das ist auch für alle anderen Fragen die Kontaktadresse).

Schöne Grüße

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ziegler, Katja Herrmanny (Universität Duisburg-Essen)
Dr. Ronald Hartwig, Veronika Schocker, Sascha Wagner, Malgorzata Zlobicka (User Interface Design GmbH)

Montag, 5. November 2012

World Usability Day 2012 Dortmund (Metropole Ruhr) am 8.11.2012


Donnerstag 8.11.2012
Dortmund

Führung durch die IfADo-Labors

15:00-    
17:00 
Führung durch Ergonomie-Labore des IfADo

Vorträge & Diskussion

17.00 - 17.25Dr. Gerhard Rinkenauer, Institut für Arbeitsforschung an der Universität Dortmund

„Usability - Kunst oder Wissenschaft?"

17.25 - 17.50Robert Baggen, TÜV Informationstechnik GmbH Unternehmensgruppe TÜV NORD

„Der Benutzer hat (fast) immer Recht – Aber kann man Usability zweifelsfrei prüfen?"

17.50 - 18.15Prof. Dr. Christian Reimann, FH Dortmund, Fachbereich Informatik

„Embedded Interaction - jenseits von Fenstern, Tastaturen und Mäusen"

18.15 - 18.45Prof. Dr.-Ing Jürgen Ziegler, Interaktive Systeme Universität Duisburg-Essen

„Serious Games –Balance zwischen User Experience und Nutzeffekt"

45minPAUSE
19.30 - 19.55Maren Mäuselein, User Interface Design GmbH, Dortmund

„Innovative Interaktion – Die Zukunft der Mensch-Maschine-Interaktion"

19.55 - 20.20Dr. Matthias Wille, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund

„Textbearbeitung mittels Spracherkennungssoftware und Tastatureingabe – ein Vergleich"

20.20 - 20.45Prof. Dr. Stefan Geisler, Hochschule Ruhr West (HRW), Institut Informatik

„Erwartungen junger Menschen an das HMI im Fahrzeug im Vergleich zu Vorstellungen von Automotive Professionals“"




Freitag, 13. Juli 2012

WUD2012 - Noch ein Vortrag zu vergeben!


World Usability Day 2012 Rhein/Ruhr am 8. November 2012

Noch ein Vortrag zu vergeben!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 8. November 2012 findet der nächste World Usability Day statt
(siehe auch www.worldusabilityday.org (international) und www.worldusabilityday.de (leider noch die Version von 2011!)).

Weltweit steht dann wieder die Benutzerfreundlichkeit von Software, Websites, Hardware, Mobiltelefonen und vielen anderen technischen Produkten im Mittelpunkt.

Wir, das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) und die User Interface Design GmbH (UID), wollen gemeinsam mit Kollegen aus anderen Organisationen und Unternehmen auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Veranstaltung für die Region Rhein/Ruhr – aber natürlich auch Nachbarn – in Dortmund organisieren. Thematisch wird sich die Veranstaltung im Bereich Usability, User Experience und Barrierefreiheit bewegen. Als Veranstaltungsort haben wir das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund  (Anfahrt http://www.ifado.de/kontakt/anfahrt/index.html) gewinnen können.

Das Programm nähert sich gerade der Fertigstellung aber wir haben noch einen (1 von 8) Vortrags-Slot von ca. 20 Minuten zu vergeben. Wenn Sie also einen interessanten Beitrag aus dem Umfeld der praktischen Benutzerfreundlichkeit haben, melden Sie sich doch einfach bei uns. Natürlich nehmen wir auch Sponsoren-Anfragen entgegen. 

Meldungen für einen Beitrag oder aber auch Ausstellungsstücke bitte bis zum 3. August 2012 an:

Schöne Grüße
  • Dr. Ronald Hartwig, Maren Mäuselein, Veronika Schocker (UserInterface Design GmbH)
  • Dr. Gerhard Rinkenauer (Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)


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